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moki meets unmada

Liebe Kinder,

wir freuen uns Euch ganz herzlich am 22. April nach Hannover in den Kinderwald einzuladen! Kennt Ihr die Lieder von Unmada oder seid schon mal ein Maschseepirat gewesen?

Wir wollen mit Euch und Unmada einen spannenden Tag erleben. Das Motto des Tages ist „Indianer“ und Ihr seid eingeladen mit uns zu singen, zu spielen und Abenteuer zu erleben.

Wald Moki2

Bitte lasst Euch von Euren Eltern dazu ein Lunchpaket packen. Ihr könnt Euch gerne verkleiden, aber denkt daran, wetterfeste Kleidung und Schuhe anzuziehen, damit Ihr Euch ordentlich dreckig machen könnt Bringt außerdem Wechselklamotten und Euren Rucksack mit. Stockbrot wird auch gebacken! Und zum Abschluss gibt es Kuchen.

Wenn es an dem Tag ein Gewitter geben oder stürmen sollte, melden wir uns noch mal bei Euch. In dem Fall wird bei MOKI gesungen.

Bitte gebt uns bis spätestens zum 08. April Bescheid, damit wir wissen, ob Ihr kommt. Eure Eltern sind natürlich ganz herzlich eingeladen mitzumachen.

Wir freuen uns auf einen tollen Tag mit Euch!

Herzliche Grüße

Euer MOKI-Team

Wald Moki 1

Eltern-PS:

Wir treffen uns um 09:30 Uhr auf dem Parkplatz am Kinderwald. Wie Sie dahin kommen, erfahren Sie unter www.kinderwald.de. Gegen 16:00 Uhr endet unser Programm.

Sollten Sie nicht am Programm teilnehmen wollen, würden wir uns freuen Sie um 14:00 Uhr zu Kaffee und Kuchen begrüßen zu können.


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neue elterngruppe 2017

Moki neue elterngruppe 2017

 

 

Liebe Eltern, Mütter und Väter,

Am Donnerstag den 4. Mai startet unter der Leitung von Familientherapeutin Annette Seydlitz eine neue Elterngruppe bei MOKI. Eingeladen sind alle Eltern, Mütter und Väter eines schwerkranken oder schwerbehinderten Kindes. In einem geschützten Rahmen gibt es Raum für Gespräche, Themenangebote, Elemente von Entspannung, Körperarbeit sowie Möglichkeiten des kreativen Ausdrucks.

Die Termine der Elterngruppe sind:

 

Do 4.Mai

Do 1.Juni

Do 29.Juni

Do 27.Juli

Do 24.August

Do 21.September

Do 19.Oktober

Do 16.November

Do 14.Dezember

immer von 19.30-21.00

 

Wir laden Sie sehr herzlich ein und bitten um Anmeldung bis zum 28.04.2017 unter 0511 77 22 21

oder info(at)moki.de

 

Das MOKI Team

 

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eine mutter berichtet

Entspannungsworkshop

 

„Sie erfahren Atem- und Regenerationsübungen, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen und lernen sich in Stille zu üben.“

 

So kündigt Jule Ehlers ihre Stunden auf der Website von MOKI an, und ich erwartete als Yogaerfahrene und Entspannungsbefürworterin zwei schöne Stunden, wie ich sie öfter schon in den Räumen von Annette Seydlitz erfahren hatte. Schön waren Sie auch, schön anders darüber hinaus…

Wir erfuhren über unseren Körper, wie sehr Atmen und Tönen die Lungen mit Zuversicht füllt, man beim Strecken und Recken, Seufzen und Gähnen zu sich findet und sich nicht für Abgespanntheit und tiefe Traurigkeit schämen muss.

Etwas, was ich immer wieder bei MOKI, ob beim Tanzen oder bei Gesprächen mit Annette erfahre, ich erfahre dort ganz explizit, dass ich von der Locke bis zur Socke mit meinem Geist und mit meinem Körper ernst genommen werde und ich nicht allein sein muss: beim Atmen nicht, beim Tanzen nicht, bei Entscheidungen rund um mein behindertes Kind nicht.

Welch Wohltat!

Und so erdrückt mich dieser Tag einmal nicht, sondern ich darf am Samstag bei Jule ganz Ich sein, ich habe hier wieder einmal „meinen Ort“ angesteuert, an dem ich andere betroffene Eltern treffe und mich wieder einer Gruppe zugehörig fühle. Hier darf ich mit mir mittlerweile lieb gewonnenen Eltern entspannen, schweigen, atmen, tönen, singen, auf dem Gymnastikball hopsen, lachen, meinen Gedanken nachhängen, im Kreis tanzen, einer von uns über Berührungen Kraft und Zuwendung schenken und auf der Erde lümmeln, ohne mich meines Müßigganges zu schämen.

Besonders gefallen hat mir, dass unsere Stimmen so schön klangen, wir die Schlussentspannung selbst zu einem Zeitpunkt beenden durften, zu dem wir uns aufgetankt fühlten, und am Ende bei Tee oder Kaffee in den sich jetzt schon fast vertraut anfühlenden Austausch gehen zu können.

 

M steht für: „Mein Ort“, an dem ich andere betroffene Eltern treffe und mich endlich einer Gruppe zugehörig fühle. Dort darf ich entspannen, atmen, reden, schweigen oder gar tanzen.

O steht für: Ohren, die Annette weit öffnet, damit ich meine Sorgen mitteile, die mit einem behinderten Kind manchmal ganz schön erdrückend sind.

K steht für: Kommunikation, die nicht einseitig ist,  sondern ganz pragmatische Lösungen hervorbringt, die ich zuvor alleine nicht für möglich gehalten hätte.

I steht für: Integrität, die Annette und Jule auszeichnet bei der Arbeit mit uns, die wir Hilfe suchen. Hier bin ich in sicheren Händen.

 

Danke liebe Corinna für dies tolle Feedback!

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