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eine mutter berichtet

Entspannungsworkshop

 

„Sie erfahren Atem- und Regenerationsübungen, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen und lernen sich in Stille zu üben.“

 

So kündigt Jule Ehlers ihre Stunden auf der Website von MOKI an, und ich erwartete als Yogaerfahrene und Entspannungsbefürworterin zwei schöne Stunden, wie ich sie öfter schon in den Räumen von Annette Seydlitz erfahren hatte. Schön waren Sie auch, schön anders darüber hinaus…

Wir erfuhren über unseren Körper, wie sehr Atmen und Tönen die Lungen mit Zuversicht füllt, man beim Strecken und Recken, Seufzen und Gähnen zu sich findet und sich nicht für Abgespanntheit und tiefe Traurigkeit schämen muss.

Etwas, was ich immer wieder bei MOKI, ob beim Tanzen oder bei Gesprächen mit Annette erfahre, ich erfahre dort ganz explizit, dass ich von der Locke bis zur Socke mit meinem Geist und mit meinem Körper ernst genommen werde und ich nicht allein sein muss: beim Atmen nicht, beim Tanzen nicht, bei Entscheidungen rund um mein behindertes Kind nicht.

Welch Wohltat!

Und so erdrückt mich dieser Tag einmal nicht, sondern ich darf am Samstag bei Jule ganz Ich sein, ich habe hier wieder einmal „meinen Ort“ angesteuert, an dem ich andere betroffene Eltern treffe und mich wieder einer Gruppe zugehörig fühle. Hier darf ich mit mir mittlerweile lieb gewonnenen Eltern entspannen, schweigen, atmen, tönen, singen, auf dem Gymnastikball hopsen, lachen, meinen Gedanken nachhängen, im Kreis tanzen, einer von uns über Berührungen Kraft und Zuwendung schenken und auf der Erde lümmeln, ohne mich meines Müßigganges zu schämen.

Besonders gefallen hat mir, dass unsere Stimmen so schön klangen, wir die Schlussentspannung selbst zu einem Zeitpunkt beenden durften, zu dem wir uns aufgetankt fühlten, und am Ende bei Tee oder Kaffee in den sich jetzt schon fast vertraut anfühlenden Austausch gehen zu können.

 

M steht für: „Mein Ort“, an dem ich andere betroffene Eltern treffe und mich endlich einer Gruppe zugehörig fühle. Dort darf ich entspannen, atmen, reden, schweigen oder gar tanzen.

O steht für: Ohren, die Annette weit öffnet, damit ich meine Sorgen mitteile, die mit einem behinderten Kind manchmal ganz schön erdrückend sind.

K steht für: Kommunikation, die nicht einseitig ist,  sondern ganz pragmatische Lösungen hervorbringt, die ich zuvor alleine nicht für möglich gehalten hätte.

I steht für: Integrität, die Annette und Jule auszeichnet bei der Arbeit mit uns, die wir Hilfe suchen. Hier bin ich in sicheren Händen.

 

Danke liebe Corinna für dies tolle Feedback!

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erfahrungsbericht biodanza workshop bei moki

Am 3. Dezember haben wir es getan, das erste Mal haben wir in den Räumen von Moki miteinander getanzt. Nach einer Methode die sich Biodanza nennt, was bedeutet: das Leben (bios) zu tanzen. „Das tolle an Biodanza ist, man kann nichts falsch machen“, hat André Charles de Beaulier (alleine dieser schöne Name ist schon Freude) uns gleich zu Beginn gesagt. Sich im Tanz und ohne Wort zu begegnen, den Kopf mal auszuschalten, tief in den Bauch zu atmen, den eigenen Herzschlag zu fühlen und sich mit den Gefühlen die sich genau in diesem Moment in uns zeigen möchten in die Bewegung zu gehen. Begonnen haben wir mit einer kurzen Runde, „dem Tanz der Worte“, mit ein bis zwei Sätzen zu sagen was uns gerade bewegt, den Klang unseres Namens in die Mitte zu geben und dann ging es auch schon los.  Weiterlesen….

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ein paar unbeschwerte stunden

Einfach mal unbeschwert eine tolle Zeit genießen. Lachen, Spaß haben und Kind sein. Das erlebten die Mädchen aus unseren Moki Familien kürzlich bei der tollen Kinder-Pferdeshow MiMaMo.

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Die Aufregung war schon spürbar, als wir uns vor der Veranstaltung am Messegelände getroffen haben. Und natürlich wurde ordentlich mitgekreischt, als die ersten Ponys in vollem Galopp in die Manege tobten. Es war sehr schön und berührend, die strahlenden und glücklichen Augen der Kinder zu sehen und gemeinsam mit Ihnen diese Zeit zu genießen.

Allerdings kam nach der Show der Hunger auf und so zogen wir uns in die gemütlich geheizten Moki Räumlichkeiten zurück. Dort gab es Pizza „satt“. Ein toller Nachmittag war das! Danke an alle Beteiligten!

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